Spam-Schutz mit Google reCAPTCHA

    Damit dein Kontaktformular bei mir ankommt und nicht in einer Flut von Spam untergeht, nutze ich Google reCAPTCHA. Hier erkläre ich dir offen, was dabei passiert.

    Zum Anfrageformular

    Was macht reCAPTCHA?

    reCAPTCHA prüft im Hintergrund, ob ein Mensch oder ein Programm das Formular ausfüllt. Du musst keine Bilder anklicken. Google gibt eine Bewertung zurück; sehr niedrige Bewertungen behandle ich als Spam.

    Welche Daten gehen an Google?

    Unter anderem deine IP-Adresse, Angaben zu Browser und Gerät, Spracheinstellung, Bildschirmgröße, Mausbewegungen und Verweildauer auf der Seite sowie von Google gesetzte Cookies. Deinen Namen, deine E-Mail-Adresse oder deine Nachricht schicke ich nicht an Google.

    Wann passiert das?

    Nur nach deiner aktiven Zustimmung: Vor jedem Anfrageformular kannst du Google reCAPTCHA zustimmen oder ablehnen. Erst danach wird es bei Bedarf für die Ortssuche oder beim Absenden geladen. Diese Seite allein lädt kein reCAPTCHA.

    Wer ist Google?

    Anbieter ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Google kann Daten auch in die USA übertragen; Google ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert.

    Rechtsgrundlage

    Deine freiwillige Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO sowie § 25 Abs. 1 TDDDG für den Zugriff auf dein Endgerät. Die Auswahl gilt für diesen Browser-Tab und ist unabhängig von Marketing-Cookies.

    Du möchtest das nicht?

    Dann schreib mir direkt eine E-Mail oder ruf an. Dabei wird kein reCAPTCHA genutzt. Du kannst deine Zustimmung hier oder vor dem Formular jederzeit widerrufen. Die Seite wird dann neu geladen, um bereits geladenen Google-Code zu stoppen; ungesendete Eingaben gehen verloren. Der Widerruf gilt für die Zukunft.

    Mehr dazu in der Datenschutzerklärung · Datenschutzerklärung von Google